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	<title>World Pictures Alpin-Reisen - Das Magazin &#187; Touren / Reisen</title>
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	<description>Bergtouren buchen und erleben ...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 07:30:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>NEU 2010: Haute Route Sommer</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist einer der beliebtesten Skidurchquerungen in den Westalpen und nur erfahrenen Tourengehern vorberhalten. Wir haben aus der klassischen Skitour eine Hochtourenwoche gemacht. Inmitten großartiger Gebirgsregionen mit unzähligen Viertausendern wandern wir auf alpinen Wegen und imposanten Gletschern von Hütte zu Hütte. Gute Kondition wird vorausgesetzt, Steigeisenerfahrung ist jedoch [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1162" title="haute_route_sommer" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/03/haute_route_sommer.jpg" alt="" width="605" height="181" /></p>
<p>Die klassische Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist einer der beliebtesten Skidurchquerungen in den Westalpen und nur erfahrenen Tourengehern vorberhalten. Wir haben aus der klassischen Skitour eine Hochtourenwoche gemacht. Inmitten großartiger Gebirgsregionen mit unzähligen Viertausendern wandern wir auf alpinen Wegen und imposanten Gletschern von Hütte zu Hütte. Gute Kondition wird vorausgesetzt, Steigeisenerfahrung ist jedoch nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong></p>
<p><strong>1. Tag:</strong><br />
Tour. Nach einer kurzen Tourenbesprechung und der Ausrüstungsausgabe genießen wir erst einmal die Fahrt mit der Charamillon-Seilbahn. Von hier machen wir uns auf den Weg zu unserer ersten Hütte, die Refuge Albert 1er (2.707 m). Auf dem nahe gelegenen Gletscher lernen wir den richtigen Umgang mit Steigeisen und Klettergurt.<br />
<em>Gehzeit ca. 2½ Stunden, Aufstieg 500 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Heute überqueren wir mit Steigeisen den mächtigen Glacier du Tour und nähern uns in gemütlichem Tempo unserem ersten Ziel, dem Col du Tour (3.281 m). Über das flache Plateau du Trient erreichen wir pünktlich zur Mittagspause die Cabane du Trient (3.170 m). Am Nachmittag geht es weiter zur Cabane d’Orny, unserem heutigen Tagesziel (2.826 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 600 m, Abstieg 450 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Über das Col de la Breya steigen wir nach Champex ab, einem kleinen Bergdorf, an einem idyllischen See gelgen. Mit dem Taxi überwinden wir eine kurze Straßenetappe und setzen unsere Tour am Lac Mauvoisin fort. Auf einem gemütlichen Wanderweg gelangen wir zur Cabane de Chanrion (2.462 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 500 m, Abstieg 1350.</em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Am heutigen Tag erwartet uns eine lange Gletscheretappe. Über den langen, aber flachen Glacier d´Otemma gelangen wir zum Col de Chermotane (3.053 m) und weiter zur Cabane des Vignettes (3.160 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 850m Abstieg 150 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Wir steigen über den Glacier de Piece nach Arolla (2.002 m), einen bekannten Wintersportort, ab. Von hier geht es entlang des Glacier d’Arolla zum Plan de Bertol und weiter zur Cabane de Bertol (3.262 m).<br />
<em>Gehzeit ca.8 Stunden, Aufstieg 1.250 m, Abstieg 1.150 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Zum Abschluss unserer Tourenwoche besteigen wir heute den Gipfel des Tête Blanche (3.710 m), der uns einen imposanten Blick auf das Matterhorn bietet. Über das Col d’Herens (3.347 m) gelangen wir zur Schönbielhütte (2.694 m) und genießen die wohlverdiente Mittagspause. Am Nachmittag steigen wir zur Station Furi ab. Talfahrt mit der Seilbahn nach Zermatt (1.600 m), wo wir unsere Tour in aller Ruhe ausklingen lassen.<br />
<em>Gehzeit ca. 9 Stunden, Aufstieg 500 m, Abstieg 1.950 m.</em></p>
<p><strong>7. Tag:</strong><br />
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug zurück nach Le Tour, Ankunft ca. 14 Uhr. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt.</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/haute_route_sommer/haute_route_sommer.html" target="_blank"><strong>Haute Route im Sommer</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/haute_route_sommer/haute_route_sommer.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<title>NEU 2010: Presanella &#8211; Adamello</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/neu-2010-presanella-adamello/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Presanella – Adamello, das sind klangvolle Namen, die jeder Bergsteiger kennen sollte, doch erstaunlich wenige haben dieses schöne Gebiet jemals besucht. Die südlichsten Gletscherberge der Ostalpen, die eine stattliche Höhe von 3.550 Metern erreichen, bieten spannende Erlebnisse, große Einsamkeit und einen Nationalpark, in dem die Braunbären nie ausstarben. Das Gebiet beginnt im Norden beim Passo [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1154" title="presanella_adamello_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/03/presanella_adamello_gross.jpg" alt="" width="605" height="181" /></p>
<p>Presanella – Adamello, das sind klangvolle Namen, die jeder Bergsteiger kennen sollte, doch erstaunlich wenige haben dieses schöne Gebiet jemals besucht. Die südlichsten Gletscherberge der Ostalpen, die eine stattliche Höhe von 3.550 Metern erreichen, bieten spannende Erlebnisse, große Einsamkeit und einen Nationalpark, in dem die Braunbären nie ausstarben. Das Gebiet beginnt im Norden beim Passo Tonale, der Sarcafluß, der später in den Gardasee mündet und die Brenta-Gruppe grenzen es nach Osten hin ab. Im Westen bildet das Val Camonica eine natürliche Grenze.</p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong></p>
<p><strong>1. Tag:</strong><br />
Treffpunkt 15 Uhr, Seilbahn Sabion in Pinzolo. Gemeinsam fahren wir mit dem Taxi durch das Val Genova hinauf zur Malga Bedole (1.584 m). Von dort gehen wir in ca. ½ Stunde hinauf zur Rif. Bedole (1.641 m).<br />
<em>Gehzeit ca. ½ Stunde, Aufstieg 100 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Aufstieg über den Sentiero della Pace zur Rif. Mandrone (2.449 m) mit Einkehrmöglichkeit. Schließlich geht es über den flachen Adamello Gletscher bis zur Rif. Lobbia Alta (3.040 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 1.400 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Anstieg über den Mandrone und Adamello Glescher auf den Monte Adamello (3.539 m). Abstieg vorbei am Corno Bianco, Mandrone Gletscher und Lago Mandrone zum Rif. Mandrone (2.449 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 550 m, Abstieg 1.100 m.</em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Aufstieg vom Rif. Mandrone über den Passo Cercen (3.022 m) zum Lago Denza (2.300 m) und weiter zum Rif. Denza (2.298 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg 600 m, Abstieg 750 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Vom Rif. Denza (2.298 m) gelangen wir über die Sella Freshfield (3.375 m) auf die Cima Presanella (3.558 m). Der Abstieg führt vorbei an der Cima Quatro Cartoni (3.026 m) zur Rif. Segantini (2.371 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 9 Stunden, Aufstieg 1.200 m, Abstieg 1.150 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Abstieg zum Rif. Nambrone (1.355 m) im gleichnamigen Val Nambrone. Von dort bringt uns ein Taxi zurück nach Pinzolo. Ankunft ca. 14 Uhr.<br />
<em>Gehzeit ca. 3 Stunden, Abstieg 1.050 m.</em></p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/presanella_adamello/presanella_adamello.html" target="_blank"><strong>Presanella &#8211; Adamello</strong></a>” zu buchen finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/presanella_adamello/presanella_adamello.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<item>
		<title>NEU 2010: Transalp für Könner</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/transalp-fur-konner/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf anspruchsvoller Route von Oberstdorf nach Südtirol – mit Besichtigung der „Ötzi“ &#8211; Fundstelle! (Reisedauer: 7 Tage) Diese Route verspricht einen besonderen Genuss! In 7 Tagen führt diese anspruchsvolle Wanderung, parallel zum Fernwanderweg E5, unter anderem über den Bäumenheimer Klettersteig, nach Südtirol. Dabei besteigen wir vier bekannte Fels- und Eisgipfel: Drei von ihnen liegen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1150" title="transalp_fuer_koenner_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/03/transalp_fuer_koenner_gross.jpg" alt="" width="605" height="178" /></strong></p>
<p><strong>Auf anspruchsvoller Route von Oberstdorf nach Südtirol – mit Besichtigung der „Ötzi“ &#8211; Fundstelle! (Reisedauer: 7 Tage)</strong></p>
<p>Diese Route verspricht einen besonderen Genuss! In 7 Tagen führt diese anspruchsvolle Wanderung, parallel zum Fernwanderweg E5, unter anderem über den Bäumenheimer Klettersteig, nach Südtirol. Dabei besteigen wir vier bekannte Fels- und Eisgipfel: Drei von ihnen liegen über 3.000 Meter:</p>
<p>• Fineilspitze (3.516 m) &#8211; Ötztaler Alpen<br />
• Wildspitze (3.772 m) &#8211; Ötztaler Alpen<br />
• Similaun (3.606 m) &#8211; Ötztaler Alpen</p>
<p>Ein erfahrener Bergführer sorgt dafür, dass Sie in einer Kleingruppe von nur 4 &#8211; 8 Personen bestens betreut sind und mit größtmöglicher Sicherheit alle geplanten Ziele dieser einmaligen Hochgebirgsdurchquerung erreichen werden.</p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong></p>
<p><strong>1. Tag:</strong><br />
Treffpunkt 10 Uhr, Bahnhof Oberstdorf. Auffahrt mit der Nebelhornbahn (1.927 m). Auf dem Panoramahöhenweg geht es zum Laufbacher Eck (2.178 m) und über die Schönberg-Hütte (1.688 m) weiter zum Prinz-Luitpold-Haus (1.846 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 550 m, Abstieg 650 m</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Aufstieg über die Kreuzspitze (2.367 m) zum Hochvogel (2.592 m). Anschließender Abstieg über den Bäumenheimer Weg (leichter Klettersteig) nach Hinterhornbach (1.101 m). Nach der Mittagspause bringt uns ein Kleinbus nach Boden (1.356 m) im Lechtal. Der gemütliche Aufstieg am Nachmittag bringt uns durch das Angerle Tal zur Hanauer Hütte (1.920 m) (Rucksacktransport).<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.250 m, Abstieg 1.500 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Von der Hanauer Hütte führt die Route zunächst über die Dremelscharte (2.434 m) zur Steinsee Hütte (2.061 m). Nach einem langen Abstieg ins obere Inntal bringt uns ein Taxi von der Alfuz Alm (1.275 m) hinunter nach Zams (800 m) und weiter nach Mittelberg ins Pitztal. Am Nachmittag erfolgt der Aufstieg vorbei an einem großartigen Wasserfall und der beeindruckenden Gletscherzunge des Mittelbergferners zur Braunschweiger Hütte (2.760 m) (Rucksacktransport).<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.600 m, Abstieg 1.200 m.</em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Nach sehr zeitigem Aufbruch führt unser Weg über den Mittelberggletscher zum Mittelberg Joch (3.166 m) und weiter über den Taschachferner zur Wildspitze (3.772 m) – dem höchsten Gipfel Tirols. Hinunter geht es über das Mitterkarjoch (3.468 m) und die Breslauer Hütte (2.840 m) nach Stablein (2.356 m). Der Sessellift bringt uns nach Vent (1.896 m). Übernachtung im Hotel*** &#8211; ****, je nach Verfügbarkeit.<br />
<em>Gehzeit ca. 9 Stunden, Aufstieg 1.050 m, Abstieg 1.550 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Von Vent wandern wir durch das Niedertal zur Martin-Busch-Hütte (2.527 m). Nach einer kurzen Rast geht es weiter zum Hauslabjoch (3.279 m), der Fundstelle des „Ötzi“-Homo Tyrolensis. Pünktlich zu Kaffee und Kuchen kommen wir zur Similaun-Hütte (3.019 m) am Niederjoch, unserem heutigen Etappenziel, an der österreichisch-italienischen Grenze.<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 1.400 m, Abstieg 300 m.</em></p>
<p><strong>Option:</strong> Vom Hauslabjoch ist die Besteigung der Fineil-Spitze (3.516 m) bei guten Verhältnissen möglich.<br />
<em>Gehzeit ca. 2 Stunden, Aufstieg 250 m, Abstieg 250 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Nach sehr zeitigem Aufbruch besteigen wir, mit leichtem Rucksack, den Similaun (3.606 m). Der Abstieg erfolgt meist auf der Aufstiegsspur. Nach kurzer Rast auf der Similaun Hütte führt der Abstieg durch das Tiesental nach Obervernagt im Schnalstal (1.690 m). Zuerst sehr steil, dann über herrliche Wiesen und vorbei an Jahrhunderte alten Bergbauernhöfen, die noch immer nach alter Tradition bewirtschaftet werden, gelangen wir zum Vernagt Stausee im Schnalstal (1.690 m). Anschließend bringt uns unser Bus durch das Vinschgau nach Meran. Übernachtung im Hotel***.<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 600 m, Abstieg 1.800 m.</em></p>
<p><strong>7. Tag</strong><br />
Frühstück und anschließende Rückreise mit dem Bus durch das Etschtal zum Reschenpass und über Landeck nach Oberstdorf. Ankunft ca. 14 Uhr. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt im Allgäu.</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/transalp_fuer_koenner/transalp_fuer_koenner.html" target="_blank"><strong>Transalp für Könner</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/transalp_fuer_koenner/transalp_fuer_koenner.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Alpiner Ausbildungskurs in Fels und Eis mit Besteigung der Weißseespitze</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/alpiner-ausbildungskurs-in-fels-und-eis-mit-besteigung-der-weisseespitze/</link>
		<comments>http://www.wp-reiseblog.de/alpiner-ausbildungskurs-in-fels-und-eis-mit-besteigung-der-weisseespitze/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in höhere alpine Regionen vorwagen will &#8211; ob zusammen mit Freunden oder mit dem Bergführer &#8211; braucht eine solide Grundausbildung in Fels und Eis. Verschiedene Klettertechniken, das richtige Gehen mit Steigeisen und die richtige Handhabung des Eispickels sind deshalb nur einige Punkte dieses umfangreichen Ausbildungsprogramms. Unser Stützpunkt ist das Gepatschhaus im Kaunertal. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1016" title="alpiner_basiskurs_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/01/alpiner_basiskurs_gross1.jpg" alt="" width="605" height="181" /></strong></p>
<p><strong>Wer sich in höhere alpine Regionen vorwagen                                         will &#8211; ob zusammen mit Freunden oder mit dem Bergführer                                         &#8211; braucht eine solide Grundausbildung in Fels und                                         Eis. Verschiedene Klettertechniken, das richtige                                         Gehen mit Steigeisen und die richtige Handhabung                                         des Eispickels sind deshalb nur einige Punkte dieses                                         umfangreichen Ausbildungsprogramms. Unser Stützpunkt ist                                         das Gepatschhaus im Kaunertal. In unmittelbarer                                         Nähe der gemütlichen Hütte sind Kletterfelsen                                         und nur einen kurzen Fußmarsch entfernt liegt                                         der Gepatschgletscher. Höhepunkt unseres Kurses ist die selbstständig                                         geplante und durchgeführte Abschlusstour auf                                         die Weißseespitze (3.526 m). Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 800 m, Abstieg 800                                         m.</strong></p>
<p><strong>Ausbildungsinhalte:</strong> <strong>Praxis im Fels:</strong><br />
• Knoten, Anseilen und Abseilen<br />
• Klettertechniken<br />
• Sicherungstechniken<br />
• Standplatzbau<br />
• Gehen in weglosem Gelände</p>
<p><strong>Praxis im Eis:</strong><br />
• Gehen mit Steigeisen und Pickel<br />
• Gehen auf Schneefeldern<br />
• Abbremsen von Stürzen<br />
• Anseilen auf dem Gletscher<br />
• Frontalzackentechnik<br />
• Anbringen von Fixp. in Schnee                                               und Eis<br />
• Spaltenbergung</p>
<p><strong>Theorie in Fels und Eis:</strong><br />
• Ausrüstungskunde<br />
• Karten- und Führerlesen<br />
• Orientierung im Gebirge<br />
• Alpine Gefahren<br />
• Erste Hilfe<br />
• Wetterkunde<br />
• Tourenplanung</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/kurse_ausbildungen/basiskurs_kaunertal/alpiner_basiskurs_kaunertal_wp_reisen.htm" target="_blank"><strong>Alpiner Ausbildungskurs</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/kurse_ausbildungen/basiskurs_kaunertal/alpiner_basiskurs_kaunertal_wp_reisen.htm" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<title>Alpenüberquerung auf dem E5 von Rovereto nach Verona</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/alpenuberquerung-auf-dem-e5-von-rovereto-nach-verona/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gesamte Europäische Fernwanderweg E5 führt vom Bodensee bis in das geschichtsträchtige Verona zu Füßen der Lessinischen Alpen. Mit dieser Tour haben wir uns den südlichsten und unbekanntesten Teil ausgesucht und beginnen an einem der schönsten Wegabschnitte des E5. Sie genießen traumhafte Ausblicke vom bizarr zerklüfteten Kalkmassiv des Monte Pasubio mit seinen Hochflächen, Graten und [...]]]></description>
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<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1011" title="alpenueberquerung_e5_teil_3_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/01/alpenueberquerung_e5_teil_3_gross.jpg" alt="" width="605" height="181" /></p>
<p>Der gesamte Europäische Fernwanderweg E5 führt vom Bodensee bis in das                               geschichtsträchtige Verona zu Füßen der Lessinischen Alpen. Mit dieser Tour haben wir uns                               den südlichsten und unbekanntesten Teil ausgesucht und beginnen an einem der schönsten                               Wegabschnitte des E5. Sie genießen traumhafte Ausblicke vom bizarr zerklüfteten                               Kalkmassiv des Monte Pasubio mit seinen Hochflächen, Graten und Schluchten. Bei klarem                               Wetter kann man die Adria, den Gardasee und die Dolomiten sehen. Heftig umkämpft im                               Ersten Weltkrieg trifft man hier immer wieder auf Zeugnisse vergangener Zeiten. Überall                               blüht es in den schönsten Farben. Das mediterrane Klima lässt diese Blumenvielfalt so üppig                               gedeihen. Durch die einsamen Kalktäler der Monti Lessini erreichen wir schließlich das                               mittelalterliche Verona an der Etsch. Als krönenden Abschluss besuchen wir eine Oper in der                               berühmten Arena von Verona.</strong></p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong><br />
<strong><br />
1. Tag:</strong><br />
Treffpunkt 16.30 Uhr, Rovereto Bahnhof. Taxifahrt zum gut geführten Rif. Coe am Coepass (1.600 m). Wir beginnen mit einer kurzen Eingehtour                                          auf den Sommo Alto (1.600 m). Übern. im Rif. Coe.<br />
<em>Gehzeit ca. 1½ Stunden, Aufstieg 100 m, Abstieg 100 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Nach zeitigem Aufbruch führt uns eine alte Kriegsstraße in einer Stunde                                          zum Monte Maggio (1.865 m). Die Aussicht ist hervorragend und reicht                                          von den schneebedeckten Gipfeln der Dolomiten bis in die Po-Ebene.                                          Immer am Kamm entlang führt uns der Weg zum Teil in alten Schützengräben                                          zum Monte Borcoletta (1.759 m). Ab hier geht es in engen                                          Kehren hinab zum Passo della Borcola (1.206 m). Von dort steigen wir                                          die nördlichen Felsausläufer des Monte Pasubio hinauf. Der Anstieg in                                          das zerklüftete Pasubiomassiv gilt als einer der schönsten Wegabschnitte                                          des Europäischen Fernwanderweges E5. Danach geht es auf halber                                          Höhe den Monte Buso querend, zum heutigen Etappenziel, dem Rif.                                          Lancia (1.825 m) hinunter.<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.250 m, Abstieg 950 m.<br />
</em><br />
<strong>3. Tag:</strong><br />
Kriegshistorisch bedeutungsvoll ist der heutige Wegabschnitt. Er führt                                          entlang der alten Frontlinie des Ersten Weltkrieges, vorbei an Befestigungsanlagen,                                          Gräben, Artilleriestellungen und ausgesprengten                                          Kavernen zum Rif. Papa (1.928 m). Von hier geht es bequem entlang                                          der eindrucksvollen &#8220;Strada degli Eroi“ (Heldenstrasse) hinab zum                                          Fuggazze Pass (1.162 m). Durch die &#8220;Kleinen Dolomiten“ führt der Weg                                          zum Rif. Campogrosso (1.457 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg 750 m,                                          Abstieg 1.200 m.</em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Eine lange Tagesetappe bringt uns über die Cima Carega (2.259 m) nach Giazza (759 m), einer deutschen Sprachinsel. Vom Gipfel kann man                                          bei klarem Wetter die Adria, den Gardasee und die Dolomiten sehen.                                          Das Albergo Belvedere ist unser heutiges Ziel.<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden,                                          Aufstieg 800 m, Abstieg 1.500 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Im ständigen Auf und Ab, über Weiler und Almen, wandern wir durch die Lessinischen Alpen. Die Route führt uns über die Papari Hochebene                                          (1.469 m) zum Albergo Croce (1.147 m) und weiter durch das Aaltal                                          nach Erbezzo (1.118 m). Übernachtung im Hotel.<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden,                                          Aufstieg 1.000 m, Abstieg 600 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Die Schlussetappe führt uns noch einmal durch eine faszinierende Kalklandschaft. Abstieg durch das Anguilletal nach Portello (776 m) und                                          weiter zur 50 Meter langen Naturbrücke Ponte di Veja (620 m). Nach der                                          Mittagspause in einer typisch Italienischen Trattoria fahren wir mit dem                                          Bus durch das Weinbaugebiet Valpolicella nach Verona. Nach einem                                          kurzen Stadtbummel besuchen wir am Abend eine Oper in der berühmten Arena. Übernachtung                                          im Hotel***.<br />
<em>Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 150 m, Abstieg 800 m. </em></p>
<p><strong>7. Tag:</strong><br />
Nach dem gemeinsamen Frühstück steht der Vormittag zur freien Verfügung.                                          Zugrückfahrt nach Rovereto, Ankunft ca. 12 Uhr. Abschließend                                          Besuch des Kriegsmuseums. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt                                          in Rovereto.</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/e5_teil_03/e5_teil_03_wp_reisen.htm" target="_blank"><strong>Alpenüberquerung auf dem E5 von Rovereto nach Verona</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/e5_teil_03/e5_teil_03_wp_reisen.htm" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Stubaier Gipfelwoche / Durchquerung &#8211; Zuckerhütl, Wilder Pfaff, Wilder Freiger&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Südlich von Innsbruck, zwischen Ötztal und Zillertal liegen die Stubaier Alpen. Sie locken den anspruchsvollen Gipfelsammler mit einer Reihe von bekannten und schönen Dreitausendern. Zuckerhütl, Wilder Pfaff und Wilder Freiger sind klangvolle Gipfelnamen und zugleich die bekanntesten und schönsten Dreitausender dieser Region. Tagesablauf: 1. Tag: Treffpunkt 14 Uhr, Verkehrsamt in Neustift (gegenüber der Kirche). Ein [...]]]></description>
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<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1006" title="stubaier_gipfelwoche_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/01/stubaier_gipfelwoche_gross.jpg" alt="" width="605" height="181" /></p>
<p>Südlich von Innsbruck, zwischen Ötztal                                         und Zillertal liegen die Stubaier Alpen. Sie locken                                         den anspruchsvollen Gipfelsammler mit einer Reihe                                         von bekannten und schönen Dreitausendern. Zuckerhütl,                                         Wilder Pfaff und Wilder Freiger sind klangvolle                                         Gipfelnamen und zugleich die bekanntesten und schönsten                                         Dreitausender dieser Region.</strong></p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong><br />
<strong><br />
1. Tag:</strong><br />
Treffpunkt 14 Uhr, Verkehrsamt in Neustift (gegenüber                                         der Kirche). Ein Taxi mit Sondergenehmigung bringt                                         uns nach Oberriss (1.700 m). Von hier beginnt der                                         gemütliche Aufstieg zur Franz-Senn-Hütte (2.147 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 1½ Stunden, Aufstieg                                         450 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Aufstieg durch den Höllenrachen zum Alpeiner                                         Ferner. Auf dem flachen Gletscher können wir                                         uns leicht an die Steigeisen gewöhnen. Die                                         letzten 100 Höhenmeter zur Wildgratscharte                                         (3.168 m) steigen wir über einen neu erbauten,                                         sehr gut gesicherten Klettersteig. Abstieg über                                         den flachen Schwarzenbergferner und die Schwarzenbergmoräne                                         zur Amberger Hütte (2.135 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg 1.000 m, Abstieg                                         1.000 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Der heutige Tag beginnt mit einer gemütlichen                                         Wanderung durch das anfangs flache Sulztal. Auf                                         ca. 2.700 m Höhe erreichen wir den Sulztal                                         Ferner. Über den flachen Gletscher steigen                                         wir zum Wütenkarsattel                                        (3.115 m) auf. Über den Wütenkarferner                                         erreichen wir die Hochstubai Hütte (3.173 m).                                         Unterwegs                                         ist die Besteigung des Windacher Daunkogels (3.351                                         m) oder eine Gletscherausbildung mit Spaltenbergung                                         möglich.<br />
<em>Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 1.000 m. </em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Von der Hochstubai Hütte (3.173 m) führt                                         die Route über die Warenkarscharte (3.187 m)                                         zum Warenkarferner und über den Windacher Ferner                                         zum Bildstöckeljoch (3.144 m). Hier streifen                                         wir das                                        Stubaier Sommerskigebiet und steigen über den                                         Gaisskarferner zur Hildesheimer Hütte (2.899                                         m) ab. Am Nachmittag haben wir noch genügend Zeit, um den neu erbauten Übungsklettersteig                                         über dem „Falkengrat“ zu probieren.<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 350 m, Abstieg 500                                         m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Von der Hildesheimer Hütte gelangen wir über                                         den Pfaffenferner und das Pfaffenjoch zum Pfaffensattel                                         (3.332 m). In Kleingruppen besteigen wir das Zuckerhütl                                         (3.505 m). Nach einem kurzen Gegenanstieg erreichen                                         wir den Wilden Pfaff (3.458 m). Über den Pfaffengrat                                         (Klettersteig mit Kletterstellen) kommen wir zur                                         gemütlichen Müller Hütte (3.143 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 750 m, Abstieg 550                                         m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Der Aufstieg zum Wilden Freiger (3.418 m) führt                                         zuerst flach über den Gletscher. Der Felsgrat                                         auf den Gipfel ist mit einem Drahtseil abgesichert                                         und daher für jeden Bergsteiger leicht zu bewältigen.                                         Belohnt werden wir mit einer herrlichen Aussicht                                         vom Ortler über die Dolomiten bis zu den hohen                                         Tauern. Die Abstiegsroute führt am Gamsspitzl                                         vorbei zur Nürnberger Hütte (2.280 m).                                         Nach der wohlverdienten Mittagspause steigen wir                                         durch das Langental nach Ranalt (1.370 m) ab. Busfahrt                                         nach Neustift. Ankunft ca. 17 Uhr.</p>
<p>Rückreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt                                         im Stubaital.</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/stubaier_gipfelwoche/stubaier_gipfelwoche_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>Stubaier Gipfelwoche / Durchquerung</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/hochtouren/stubaier_gipfelwoche/stubaier_gipfelwoche_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<title>TMR Tour Monte Rosa &#8211; Auf Walserspuren um das Monte Rosa Massiv</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[TMR – das Kürzel für „Tour Monte Rosa“. Bei unserem achttägigen Wanderabenteuer rund um den größten Bergstock der Alpen laufen wir auf etwa 160 km abwechslungsreichen Walser- und Bergpfaden. Von Randa führt uns der Europaweg nach Grächen (1.619 m) und weiter nach Saas Fee (1.772 m), über den Monte Moro Pass (2.868 m), den Colle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-999" title="tour_monte_rosa_gross" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2010/01/tour_monte_rosa_gross.jpg" alt="" width="605" height="181" /></strong></p>
<p><strong>TMR – das Kürzel für „Tour Monte                                         Rosa“. Bei unserem achttägigen Wanderabenteuer                                         rund um den größten Bergstock der Alpen                                         laufen wir auf etwa 160 km abwechslungsreichen Walser-                                         und Bergpfaden. Von Randa führt uns der Europaweg                                         nach Grächen (1.619 m) und weiter nach Saas                                         Fee (1.772 m), über den Monte Moro Pass (2.868                                         m), den Colle del Turlo (2.738 m), den Colle di                                         Bettaforca (2.672 m) und den Theodulpass (3.317                                         m), vorbei am Theodulgletscher nach Zermatt und schließlich nach Sunnega                                         (2.288 m). Am Ende jeder der acht Etappen sinkt                                         der Wanderer müde, aber um wunderbare Erfahrungen                                         und Eindrücke reicher, ins Bett. Wer die TMR                                         zurückgelegt hat, verdient Anerkennung, denn                                         er hat eine große Leistung vollbracht. Gratulation!</strong></p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong><br />
<strong><br />
1. Tag:</strong><br />
Treffpunkt 12 Uhr, Autogarage Schaller in Täsch.                                         Anschließend Transfer mit dem Kleinbus zur                                         Täschalpe (2.187 m). Über den Europaweg                                         erreichen wir die Europahütte (2.280 m), von                                         der wir einen imposanten Blick auf das Weißhorn                                         haben.<br />
<em>Gehzeit ca. 3½ Stunden, Aufstieg 550 m, Abstieg                                         300 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Über den Europaweg gelangen wir nach Gassenried                                         (1.659 m). Übernachtung in einer Pension.<br />
<em>Gehzeit ca. 6½ Stunden, Aufstieg 560 m, Abstieg                                         1.200 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Hannigalp und                                         weiter bis zur Balfrinalp. Wir wandern durch Lärchen-                                         und Arvenwälder, vorbei an der                                        Pyramide des Bietschhorns und mit Blick auf die                                         Weissmies in Richtung                                        Saas Fee (1.772 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 7 Stunden, Aufstieg 300 m, Abstieg 800                                         m.</em></p>
<p><strong>4. Tag:</strong><br />
Von Almagell geht es zum riesigen Mattmark Stausee                                         und über den Monte Moro Pass (2.868 m), den                                         Pass des „Schwarzen Berges“. Im<br />
Hintergrund können wir die majestätische                                         Ostwand des Monte Rosa bewundern. Wir fahren mit der Seilbahn hinunter                                         und wandern nach Macugnaga (1.320 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 1.200 m, Abstieg                                         100 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Wir verlassen die ehemalige Walsersiedlung Macugnaga                                         und wandern                                        durch das Valle Quarazza mit Resten von Goldgräberminen.                                         Aufstieg über den sehr gut ausgebauten Militärweg                                         zum Colle del Turlo (2.738 m). Abstieg zur Rif.                                         Pastore (1.575 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.400 m, Abstieg                                         1.200 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Nach dem Aufstieg zum Colle d’Olen (2.881 m)                                         und einer Mittagspause                                        auf der Rif. Guglielmina geht es mit Liftunterstützung                                         weiter zum Colle di Bettaforca (2.672 m). Schließlich                                         gelangen wir hinunter zur gemütlichen Rif.                                         Ferraro (2.072 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6½ Stunden, Aufstieg 1.350 m,                                         Abstieg 600 m.</em></p>
<p><strong>7. Tag:</strong><br />
Aufstieg zum Colle Superiore, von wo aus wir eine                                         fantastische Aussicht                                        auf das darunter liegende Tal und den Gran Lago                                         haben. Weiter geht es über Felsen, Geröll                                         und Flechten, vorbei an tiefblauen Bergseen und                                         mit der Seilbahn hinauf zum Theodulpass (3.317 m).                                         Unterhalb liegt das Plateau von Maison Blanche.                                         Über den Theodulgletscher (3.108 m) kommen                                         wir zum Trockenen Steg. Mit der Seilbahn fahren                                         wir hinunter nach Zermatt (1.616 m). Übernachtung                                         im Hotel.<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.100 m, Abstieg                                         950 m.</em></p>
<p><strong>8. Tag:</strong><br />
Von Zermatt geht es zum Abschluss mit der Bergbahn                                         hinauf nach Sunnega (2.288 m). Über den Europaweg kommen                                         wir schließlich nach Täsch (1.450 m).                                         Ankunft um ca. 12 Uhr.<br />
<em>Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 250 m, Abstieg 1.100                                         m.</em></p>
<p>Rückreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt                                         im Wallis.</p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/tour_monte_rosa/tour_monte_rosa_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>TMR &#8211; Tour Monte                                         Rosa</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/tour_monte_rosa/tour_monte_rosa_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneeschuhtour Allgäuer Alpen: 4 Tage Outdoor pur!</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/schneeschuhtour-allgauer-alpen-4-tage-outdoor-pur/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-reiseblog.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Fern von Pisten und Loipen bewegen wir uns mit Ihnen vier Tage auf Schneeschuhen durch die bezaubernde Allgäuer Winterlandschaft. Gemütliche Hütten und Berggasthöfe laden zur Erholung ein und sorgen dafür, dass wir jeden Tag bestens versorgt werden. Die Routenwahl ist von den Schneeverhältnissen abhängig und jederzeit änderbar. Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><span><img class="aligncenter size-full wp-image-910" title="schneeschuhtour_allgaeuer_alpen_inhalt" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/10/schneeschuhtour_allgaeuer_alpen_inhalt.jpg" alt="schneeschuhtour_allgaeuer_alpen_inhalt" width="605" height="180" /></span></p>
<p><strong>Fern von Pisten und Loipen bewegen wir uns mit Ihnen vier Tage auf Schneeschuhen durch die bezaubernde Allgäuer Winterlandschaft. Gemütliche Hütten und Berggasthöfe laden zur Erholung ein und sorgen dafür, dass wir jeden Tag bestens versorgt werden. Die Routenwahl ist von den Schneeverhältnissen abhängig und jederzeit änderbar.<br />
</strong><br />
Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/schneeschuhtouren/woche_wandern/woche_wandern_und_gipfel_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>Schneeschuhtour Allgäuer Alpen</strong></a>” zu buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/schneeschuhtouren/woche_wandern/woche_wandern_und_gipfel_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a><br />
<span><br />
<strong>Tagesablauf (Reisedauer 4 Tage)</strong></span></p>
<p><strong>1. Tag</strong><br />
Treffpunkt 12 Uhr, Oberstdorf. Ausrüstungsausgabe und anschließende Zugfahrt nach Immenstadt. Auf dem Weg zum Naturfreundehaus, unserem heutigen Etappenziel, können wir uns in aller Ruhe an die Schneeschuhe gewöhnen und noch dazu zwei herrliche Aussichtsberge besteigen.<br />
<em>Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 700 m, Abstieg 100 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag</strong><br />
Vom Naturfreundehaus erreichen wir fast ohne Anstieg einen lang gezogenen Gratverlauf, der uns über das Himmeleck (1.487 m) zum Prodel (1.336 m) führt. Den meist zugefrorenen Alpsee und die imposante Nagelfluhkette haben wir dabei stets im Blick. Den Schlussanstieg zum Staufner Haus erleichtert uns die Hochgratbahn.<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 200 m, Abstieg 800 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag</strong><br />
Am Morgen steht der Hochgrat (1.832 m), der höchste Berg der Nagelfluhkette, auf dem Programm. Von dort erreichen wir den die Alpe Scheidwang (1.317 m) und wenig später den Gipfel des Heidenkopfs (1.685 m). Von hier geht es hinunter nach Balderschwang, wo wir eine gemütliche Kaffeepause einlegen. Nach weiteren zwei Stunden erreichen wir schließlich unser Tagesziel, die 1428 m hoch gelegene Burglhütte.<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 950 m, Abstieg 1.100 m.</em></p>
<p><strong>4. Tag</strong><br />
Über das Sättele (1.434 m) erreichen wir das Rohrmoos, ein einsames und schneereiches Hochtal. Ein letzter Aufstieg führt uns zum Hörnlepass (1.283 m), bevor wir die Ortschaft Schwende im Kleinwalsertal erreichen. Von hier geht es mit dem Bus zurück nach Oberstdorf (Ankunft ca. 15 Uhr)<br />
<em>Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 500 m, Abstieg 500 m.</em></p>
<p>Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt im Allgäu.</p>
<p><strong>Wir würden uns freuen Sie auf dieser spannenden Tour als Gast begrüßen zu dürfen! </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Klassiker: Ötztal Skidurchquerung &#8211; 6 Tage Skitourenwoche</title>
		<link>http://www.wp-reiseblog.de/der-klassikerotztal-skidurchquerung-6-tage-skitourenwoche/</link>
		<comments>http://www.wp-reiseblog.de/der-klassikerotztal-skidurchquerung-6-tage-skitourenwoche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-reiseblog.de/?p=902</guid>
		<description><![CDATA[Die Ötztaler Alpen sind das am stärksten vergletscherte Gebirge der Ostalpen. Auf 50 km Länge weisen sie in ihrem zentralen Bereich um das Venter und Gurgler Tal durchgehende Vereisung auf. Grund genug den Rucksack zu packen und von den höchsten Gipfeln, Wildspitze (3.772 m) und Weiß kugel (3.739 m) herunter zu blicken. Gemütliche Hütten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-903" title="oetztal_skitourenwoche_02" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/10/oetztal_skitourenwoche_02.jpg" alt="oetztal_skitourenwoche_02" width="605" height="180" /><br />
<strong><br />
Die Ötztaler Alpen sind das am stärksten                                         vergletscherte Gebirge der Ostalpen. Auf 50 km Länge                                         weisen sie in ihrem zentralen Bereich um das Venter                                         und Gurgler Tal durchgehende Vereisung auf. Grund                                         genug den Rucksack zu packen und von den höchsten                                         Gipfeln, Wildspitze (3.772 m) und Weiß kugel                                         (3.739 m) herunter zu blicken. Gemütliche Hütten                                         und grandiose Ausblicke krönen diese 6-tägige                                         Durchquerung. </strong></p>
<p>Alle weiteren Informationen, Termine und die Möglichkeit unsere Tour “<a href="http://www.wp-reisen.de/skitouren/oetztal_durquerung/oetztal_durchquerung_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>Ötztal-Skidurchquerung &#8211; Skitourenwoche</strong></a>” zu Buchen  finden Sie <a href="http://www.wp-reisen.de/skitouren/oetztal_durquerung/oetztal_durchquerung_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>hier &gt;&gt;</strong></a><br />
<strong><br />
Tagesablauf:</strong></p>
<p><strong>1. Tag:</strong><br />
Individuelle Anreise nach Vent (1.894 m), Treffpunkt 12 Uhr, Hotel Post, Fam. Pirpamer, Gemütlicher Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (2.501 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 3 Stunden, Aufstieg 600 m.</em></p>
<p><strong>2. Tag:</strong><br />
Der erste 3.000er steht heute auf dem Programm. Über den flachen Niederjochferner erreichen wir den Similaun (3.606 m). Die letzten 100 Höhenmeter müssen ohne Skier bewältigt werden. Übernachtung auf der gemütlichen Similaun-Hütte (3019 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 1.100 m, Abfahrt 600 m.</em></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Nach einem gemütlichen Frühstück besichtigen wir die berühmte Ötzi-Fundstelle am Hauslabjoch. Die Fineilköpfe (3.418 m), zwei wunderbare Skigipfel, liegen auf unserem Weg zum Gasthof Schöne Aussicht (2.842 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 550 m, Abfahrt 800 m.</em><br />
<strong><br />
4. Tag:</strong><br />
Mit sehr zeitigem Aufbruch beginnt der Aufstieg zu berühmten Weißkugel (3.739 m). Die letzten Meter müssen in leichter Blockkletterei bewältigt werden. Über 10 km Abfahrt liegen vor uns. Übernachtung im Hochjoch Hospiz (2.412 m).<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 1.100 m, Abfahrt 1.500 m.</em></p>
<p><strong>5. Tag:</strong><br />
Vorbei am Brandenburger Haus (3.272 m) steigen wir heute auf den Fluchtkogel (3.500 m). Früh am Nachmittag erreichen wir die Vernagt-Hütte (2.755 m), um noch einmal Kraft für den letzten Tag zu tanken.<br />
<em>Gehzeit. 6 Stunden, Aufstieg 1.100 m, Abfahrt 750 m.</em></p>
<p><strong>6. Tag:</strong><br />
Der höchste Berg Tirols, die Wildspitze (3.772 m), bildet den Höhepunkt unserer Tourenwoche. Über das Brochkogeljoch erreichen wir, auf den letzten Metern mit Steigeisen, den Gipfel. Eine interessante Abfahrt führt uns wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück nach Vent (1.894 m). Ankunft ca. 15 Uhr.<br />
<em>Gehzeit ca. 8 Stunden, Aufstieg 900 m, Abfahrt 1.300 m.</em></p>
<p>Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt in Vent.</p>
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		</item>
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		<title>Dolomiten Höhenweg Nr. 2 Reisebericht</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpreisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren / Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meiner langen Anfahrt nach Südtirol, freue ich mich wie ein Schnitzel auf die bevorstehende Dolomiten Höhenweg Nr. 2 Tour. Schon lange wollte ich eine Mehrtages-Wanderung durch die markanten und schroffen Felsen der Dolomiten machen – nun endlich ist es soweit. Pünktlich um die Mittagszeit komme ich in St. Ulrich, der Seilbahn Seceda an. Ich [...]]]></description>
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<p>Während meiner langen Anfahrt nach Südtirol, freue ich mich wie ein Schnitzel  auf die bevorstehende <a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>Dolomiten Höhenweg Nr. 2</strong></a> Tour. Schon lange wollte ich eine Mehrtages-Wanderung durch die markanten und schroffen Felsen der Dolomiten machen – nun endlich ist es soweit. Pünktlich um die Mittagszeit komme ich in St. Ulrich, der Seilbahn Seceda an. Ich genehmige mir noch einen Snack bis der Rest der Gruppe da ist und los geht´s.</p>
<p><a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="dolomiten_hoehenweg_02_01" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/08/dolomiten_hoehenweg_02_01.jpg" alt="dolomiten_hoehenweg_02_01" width="605" height="371" /></a></p>
<p>Auf dieser Tour  müssen wir ausnahmsweise einmal die ersten Meter nicht zu Fuß hoch, die Seilbahn  Seceda nimmt uns die Anstrengungen ab und bringt uns gemütlich den Berg hinauf.  Oben angekommen traue ich meinen Augen nicht, bei super schönem Wetter genießen  wir eine Aussicht über die Dolomiten, die seines gleichen sucht. Das ganze hier  sieht aus, als blicke man auf eine riesen große Eisenbahn!</p>
<p>Bis zur ersten  Hütte, ist es nicht weit, mit ausreichenden Pausen erreichen wir nach ca. 2  Stunden unser Tagesziel. Am späten Nachmittag lassen wir den Anreisetag in  gemütlicher Runde auf der Hütte ausklingen. Ah, so ein Radler in der schönen  warmen Sommer-Sonne tut halt einfach gut!</p>
<p><a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-650" title="dolomiten_hoehenweg_02_02" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/08/dolomiten_hoehenweg_02_02.jpg" alt="dolomiten_hoehenweg_02_02" width="605" height="306" /></a></p>
<p>An unserem zweiten Tag geht es  pünktlich um 8.00 Uhr weiter. Das nächste Ziel ist die Puez-Hütte. Nach einem  super schön gelegenen Höhenweg erreichen wir diese bereits zur Mittagszeit. Die  Gruppe ist nett, wir verstehen uns alle gut &#8211; so kann das nur eine erfolgreiche Woche werden. In  lustiger Runde ruhen wir uns auf der Wiese hinterm Haus etwas aus, um dann am  Nachmittag frisch gestärkt den Piz Puez mit seinen 2.846 Metern zu  besteigen.</p>
<p>Der Aufstieg mit leichtem Gepäck ist kein Problem, nach etwas  über einer Stunde stehen wir auf dem Gipfel. Belohnt werden wir mit einer super  schönen Aussicht über das Dolomiten-Land. Einer nach dem Anderen verlässt nach  20 Minuten wieder den Gipfel. Gemütlich steigen wir den Berg wieder in Richtung  Hütte ab. Es wird sich nett unterhalten und die ersten Lebensweisheiten werden  ausgetauscht – eben wie auf jeder Tour am zweiten Tag. Das ist aber auch gut so.  Schließlich ist es interessant mit fremden Menschen auf Tour zu gehen und mehr  über diese zu erfahren.</p>
<p>Auch am Tag 3 lacht uns schon früh am Morgen die  Sonne ins Gesicht. Wir spüren die warmen Strahlen auf der Haut und können es  kaum erwarten los zu laufen. Die ersten Meter geht es schön dahin, bis wir zum  Grödner Joch absteigen. Fast schon erschrocken reagiere ich auf die ersten  Fahrzeuge nach nur wenigen Tagen ohne Lärm. Das muss wohl die Liebe zur Natur  sein J. Nach einer kurzen Pause am Pass-Restaurant geht es dann den Sella-Stock  hoch. Schon als kleines Kind hat mich dieses Bergmassiv beeindruckt und heute  nun ist der Tag wo ich endlich da hoch gehe. Oben angekommen, bewegt man sich in  einer anderen Welt, wie auf dem Mond sieht es hier aus. Das Leben von Tieren und  Pflanzen ist auf dem ersten Blick nicht zu erkennen – kein Wasser, kein  Leben!</p>
<p><a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-651" title="dolomiten_hoehenweg_02_03" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/08/dolomiten_hoehenweg_02_03.jpg" alt="dolomiten_hoehenweg_02_03" width="605" height="371" /></a></p>
<p>An unserem Tagesziel der Bamberger Hütte angekommen, ruhen wir uns  von dem anstrengenden Tag erst einmal aus. Duschen ist Fehlanzeige, es wird sich  abenteuerlich im Gang mit eiskaltem Wasser gewaschen. In der kommenden Nacht  schlafen wir alle gut, das war nach der anstrengenden Tour vom Vortag auch  nötig.<br />
Am nächsten Tag geht es in der früh auf zum höchsten Gipfel des  Sella-Stock´s den Piz Boe. Ohne Gepäck, das bleibt auf der Hütte, brauchen wir  gut eine Stunde bis wir oben sind. Leider hat es während des Aufstieges  zugezogen, oben am Gipfel angekommen, sehen wir ausser einer weißen Wand, so gut  wie nichts. Egal, das gehört auch mal dazu, man kann nicht immer Glück  haben.</p>
<p>Zurück auf der Hütte schnappen wir uns unsere Rucksäcke und  verlassen über die Seilbahn den Sella-Stock in Richtung Marmolada. Einmal rund  herum und wir sind auf der Südseite direkt unter der Marmolada-Südwand. Was für  ein absolut geiler Berg, auf der Nordseite Gletscher und Eis, auf der Südseite  eine 1000 Meter hohe Steilwand. Mehr Gesichter kann ein Berg nicht haben. Auf  der Falier Hütte genießen wir den gemeinsamen Abend.</p>
<p>Weiter und immer  weiter laufen wir am 5. Tag Richtung Süden, die grandiosen Dolomiten zu unserer  rechten und linken Seite. Ich kann mich an den Felstürmen gar nicht satt genug  sehen. Für mich immer noch unglaublich das diese ganzen Steinmassen vor langer  Zeit einmal unter Wasser waren.</p>
<p>Auch am frühen 6. Tag ist die Sonne unser  gewohnter Begleiter, am Morgen bereits trennt sich die Gruppe. Ein teil geht den  Normalweg, eine andere startet einen Höhenflug in Richtung Tagesziel. Ich gehe  den Normalweg, bin ja schließlich nicht auf der Flucht <img src='http://www.wp-reiseblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ! An unserem letzten  Abend sitzen wir aber alle wieder vereint am Tisch, erzählen in gemütlicher  Runde und fallen nach viel Wein gemeinsam ins Bett.</p>
<p><a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-652" title="dolomiten_hoehenweg_02_04" src="http://www.wp-reiseblog.de/wp-content/uploads/2009/08/dolomiten_hoehenweg_02_04.jpg" alt="dolomiten_hoehenweg_02_04" width="605" height="378" /></a></p>
<p>Der 7. und letzte Tag  ist erwacht, nach dem Frühstück gibt es noch ein Gruppenbild, wir besteigen bei  Regen den kleinen Hausberg und fahren klitschnass mit der Bahn Richtung Tal.  Unten angekommen, gibt es in der Dorfgaststätte leckeren Kuchen und Kaffee – wir  genießen die letzten Minuten in der Gruppe, bevor wir in kleinen Gruppen wieder  zurück nach St. Ulrich gebracht werden.</p>
<p>Währen der Fahrt dort hin kämpfte  ich um mein Leben, ich bin sonst ein echt zäher Kerl, aber mit einer Passfahrt  auf dem Beifahrer oder Rücksitz kann man mich echt ausknipsen. Nach nur 10  Minuten Fahrt hatte ich schon pelzige Finger, war kreidebleich und kurz vorm  Kotzen. Hätte ich die Wahl gehabt, ich wäre lieber wieder zurück  gelaufen!</p>
<p>Die <a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html" target="_blank"><strong>Dolomitendurchquerung</strong></a> war eine super schöne Tour <strong><a href="http://www.wp-reisen.de/wanderungen/dolomiten_hoehenweg_02/dolomiten_hoehenweg_02_wp_reisen.html" target="_blank">&#8230;  Prädikat empfehlenswert &gt;&gt;!</a></strong></p>
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